Koordination Südliches Afrika

 
 

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Hintergrund
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Die Kläger
Klage
Chronologie

 

Schwerer Rückschlag für die Einklagbarkeit von Menschenrechtsverletzungen

Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Ablehnung

der Apartheidklage in den USA

 

Zur Pressemitteilung

 

Entschuldung und Entschädigung

Seit 1998 beteiligt sich KOSA aktiv an der "Internationalen Kampagne für Entschuldung und Entschädigung". Gemeinsam mit der südafrikanischen Khulumani Support Group, in der sich Apartheidopfer organisiert haben, setzt sich die Kampagne für eine gesellschaftliche Anerkennung des begangenen Unrechts an die Apartheidopfer und für eine angemessene Wiedergutmachung ein. Hierzu zählen umfangreiche soziale Programme für den Wiederaufbau und die Entwicklung von benachteiligten Gemeinschaften. Träger der Kampagne in Deutschland sind die Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA), KOSA und medico international.

Ein Aspekt der deutschen Kampagne ist die Aufdeckung der Verflechtungen des damaligen südafrikanischen Unrechtsregimes mit den Geschäftspraktiken deutscher Unternehmen. Bis zum heutigen Tag leugnen Konzerne wie Daimler ihre Verantwortung. Bis zum heutigen Tag leugnen Konzerne wie Daimler ihre Verantwortung. Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2010 hat KOSA im Rahmen eines breiten Bündnisses deshalb die Kampagne "Star of Apartheid" mit initiiert und getragen.

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Daimler und die WM 2010

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28. August 2013: Schwerer Rückschlag für die Einklagbarkeit von Menschenrechtsverletzungen: Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Ablehnung der Apartheidklage in den USA. Zur Pressemitteilung

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Geschäft ist Geschäft? Deutsche Kampagne unterstützt Entschädigungsklagen von Apartheidopfern gegen Daimler und Rheinmetall - Presseerklärung der Kampagne vom 30. November 2009

 

Die Klage von Apartheidopfern gegen internationale Konzerne

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Ausgangspunkt: Die Wahrheits- und Versöhnungskommission

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Die Rolle von Konzernen und Banken bei der Aufrechterhaltung der Apartheid

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Die Kläger: Khulumani Support Group

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Die Klage

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Chronologie

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Aktuelle Entwicklung

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Materialien

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Presseecho

 

Kontakt in Südafrika:

http://www.khulumani.net/contact-us.html

Khulumani Contact & Support Centre
Address: 2nd Floor Khotso House, 62 Marshall Street, Johannesburg

P.O. Box 31958, Braamfontein 2017, South Africa
E-Mail: admin@khulumani.net

Telephone: +27-11-833-2044 / 5 / 6 / 7
Fax: +27-11-833-2048
http://www.khulumani.net

 

Träger der Kampagne in Deutschland:

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KASA Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Simone Knapp, www.kasa.woek.de

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KOSA Koordination Südliches Afrika, Dieter Simon, info.kosa.org,

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medico international, Bernd Eichner, www.medico.de

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SODI Solidaritätsdienste International e.V., http://www.sodi.de/

 

Weitere Informationen und Materialien zur Kampagne finden Sie unter:

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http://www.khulumani.net

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http://www.apartheid-reparations.ch

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http://www.woek.de

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http://www.kritischeaktionaere.de 

 

 

Materialien

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Informationszeitung "Unfinished Business of Apartheid" der Schweizer ADR Kampagne, März 2010

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Zusammenfassende Hintergrundinformationen zur Klage und Chronologie als *PDF, Februar 2010

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Ein Team. Eine Bank: FUSSBALL-WM: Das Beispiel von Nationalmannschaftssponsor Credit Suisse zeigt, wie wenig die Apartheidunterstützung der Schweiz im öffentlichen Bewusstsein vorhanden ist. aus: Woz - die Wochenzeitung. Zürich 10.Juni 2010.

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Entschädigung für Opfer der Apartheid jetzt

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Reparations for Victims of Apartheid now

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Calling Apartheid’s Profiteers to Account. Archbishop Njongonkulu Ndungane

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Globale Akteure mit beschränkter Haftung? Sammelklagen von Apartheidopfern gegen Banken und Konzerne in USA, der Schweiz und Deutschland

 

 

 

Presseecho 2010

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Financial Times Deutschland

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http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/apartheid-opfer-gegen-daimler/

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http://www.pressetext.com/news/100111022/suedafrika-apartheidklage-setzt-daimler-zu/

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http://www.welt.de/wirtschaft/article5804302/Daimler-und-Co-droht-Apartheid-Klage-in-den-USA.html

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http://www.neues-deutschland.de/artikel/163116.helfer-des-apartheidregimes.html

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http://www.labournet.de/internationales/suedafrika/apartheidsklage.html

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FAZ Net - 1

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FAZ Net - 2

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http://www.jungewelt.de/2010/01-25/008.php

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http://www.jungewelt.de/2010/01-25/010.php

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Der Aktionär

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http://www.n24.de/news/newsitem_5746882.html

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diepresse.com

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Oberpfalznetz.de

 

Aktuelle Entwicklung

August 2013

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28. August 2013: Schwerer Rückschlag für die Einklagbarkeit von Menschenrechtsverletzungen:
Nichtregierungsorganisationen kritisieren die Ablehnung der Apartheidklage in den USA.

Zur Pressemitteilung

 

März 2012

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Brief der KOSA im Namen der Kampagne an die Rheinmetall AG angesichts der Einigung mit General Motors

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Brief der KASA im Namen der Kampagne an die Daimler AG angesichts der Einigung mit General Motors

 

27. Februar 2012

General Motors ist in der Auseinandersetzung um die Entschädigung von Apartheidopfern zur Einigung im Rechtsstreit bereit.

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Internationale Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika - General Motors entschädigt südafrikanischer Apartheidopfer. Deutsche Firmen unter Druck. Pressemitteilung, 01. März 2012

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Pressemitteilung der schweizer Kampagne: General Motors anerkennt Forderungen der Apartheidopfer. 2. März 2012

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Breaking News: BANKRUPT GENERAL MOTORS AGREES TO SETTLE IN APARTHEID LAWSUIT

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Presseerklärung vom 28. Februar 2012 von Khulumani

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http://www.iol.co.za/motoring/industry-news/gm-to-pay-out-for-apartheid-role-1.1246265

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http://dailymaverick.co.za/article/2012-03-01-general-motors-concedes-to-khulumani-in-apartheid-reparations-case

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http://mg.co.za/printformat/single/2012-02-29-us-general-motors-settles-apartheid-reparations-claim/

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http://af.reuters.com/article/topNews/idAFJOE82007720120301

 

Mai / Juni 2011

In der am 11. Mai 2011 vom Ministerium für Justiz und Verfassungsentwicklung veröffentlichten Verordnung sind Auszahlungen nur an die rund 22.000 unter der TRC registrierten Opfer und nur für Bildung und Gesundheit vorgesehen.

Khulumani kämpft seit Jahren einerseits für die Wiederöffnung der Registrierungsmöglichkeit für Opfer, andererseits für eine Berücksichtigung sowohl psychosozialer Folgen von Folter für Einzelpersonen als auch für Entschädigungen für Stadtteile und Gemeinschaften. Beides wurde in der neuen Verordnung nicht berücksichtigt, obwohl diese Forderungen Bestandteil des Abschlussberichts der Wahrheits- und Versöhnungskommission waren und Khulumani darüber im intensiven Dialog mit dem Ministerium stand.

Die Internationale Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika solidarisiert sich mit der Partnerorganisation Khulumani Support Group und weist die neuesten Regulierungen bezüglich der Auszahlung an Opfer des Apartheidregimes entschieden zurück. (Quelle: http://www.kasa.woek.de/)
 

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Offener Brief der Internationalen Kampagne für Entschuldung und Entschädigung an das südafrikanische Justizministerium

 

Dezember 2010

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Übergabe der Unterschriften an den Daimler-Konzern

 

April 2010

Unterschriftenkampagne gestartet

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Der Daimlerkonzern unterstützte die Apartheid in Südafrika. Dei Opfer fordern Gerechtigkeit. Unterzeichen Sie unseren Aufruf!

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Hintergrund des Aufrufs

Weitere Informationen unter  Chronologie

 

 

StopEpa.de

 

Unterstützen Sie die

STOP EPA Kampagne

 
 
 
 

Kampagne zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika und zur WM 2014 in Brasilien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

 

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