Koordination Südliches Afrika

 
 

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EPAs und Gesundheit
Glossar zu EPAs

 

Wirtschafts- und Handelsbeziehungen

zwischen Deutschland, der Europäischen Union

und dem Südlichen Afrika

 

Seit 1998 setzen wir uns für faire Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Region Südliches Afrika ein. Während es anfangs um die Beziehungen zwischen der EU und Südafrika ging, geht es heute um das Lomè-Nachfolgeabkommen (Cotonou-Abkommen). 78 Länder in Afrika, der Karibik und im Pazifik verhandeln mit der EU über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen. Die EU strebt dabei regionale und bilaterale Freihandelsabkommen ("Wirtschaftspartnerschaftsabkommen" (EPAs)) an, deren Nutzen für die afrikanischem Volkswirtschaften angezweifelt werden muss. 

 

Seit 2004 beteiligt sich KOSA aktiv an der internationalen StopEPA-Kampagne. Diese Kampagne folgt einer Initiative der afrikanischen Zivilgesellschaft, die EPAs in ihrer gegenwärtigen Form ablehnt und sich für wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltige Alternativen einsetzt.

Die StopEPA-Kampagne wird von mehreren deutschen Nicht-Regierungsorganisationen getragen. Die Koordination der deutschen Kampagne liegt bei der KOSA. Aktuelle Informationen zum Thema Handel sowie zur Kampagne und weitere Links finden Sie unter:

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http://www.stopepa.de

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http://www.acp-eu-trade.org/

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http://www.acpsec.org/

 

 

KOSA Materialien und Publikationen zum Bestellen und Herunterladen:

 

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Gottfried Wellmer: Südafrikas Wirtschaft in der globalen Krise. Beitrag zur Jahrestagung der KOSA, Köln, 25. April 2009.

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Gottfried Wellmer: Polarisierung durch Freihandel. Südafrikas Erfahrungen aus dem Freihandel mit der EU: Lehren für die AKP-Staaten. In: afrika süd 04 - 2007. 8 Seiten.

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Anne Jung: Das Ende einer Ära - Die EU verabschiedet sich vom postkolonialen schlechten Gewissen und will in bilateralen Verträgen mit afrikanischen Ländern die WTO-Regeln noch verschärfen - medico Rundschreiben 01 - 2007.

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Gottfried Wellmer / KOSA (Hrsg.): Polarisierung durch Freihandel - Eine Zwischenbilanz des Handelsabkommens der EU mit Südafrika. Bielefeld, Dezember 2006.

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KASA, KOSA, NAD, tdh, weed (Hrsg.): Making EPAs work for the Poor. Economic Partnership Agreements (EPAs) and Political Alternatives.   Berlin, Dezember 2005.  (download *.pdf)

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Gottfried Wellmer / KOSA e.V. (Hrsg.): Tragen wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen (EPAs) zur Beseitigung von Armut bei? Die Handelspolitik der Europäischen Union mit den AKP-Staaten am Beispiel der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC). Bielefeld 2005.

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SADC zwischen regionaler Integration und reziprokem Freihandel mit der Europäischen Union. Eine Studie über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und den Staaten der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrikas (SADC). Gottfried Wellmer, (2000)

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SADC between regional integration and reciprocal free trade with the European Union. A Study on Future Trade Relations between the EU and SADC States. By Gottfried Wellmer (2000)

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Dritte Welt Haus Bielefeld / KOSA e.V.: EU - Südliches Afrika. Freihandel oder Handel mit Entwicklung? Informationen, Meinungen, Forderungen. Broschüre.  Bielefeld 1997.

 

StopEpa.de

 

Unterstützen Sie die

STOP EPA Kampagne

 
 
 
 

Kampagne zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika und zur WM 2014 in Brasilien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KOSA e.V. wird gefördert aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst

 

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